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DR
Kop
Annas Lied : Roman
Koppel, Benjamin, 2024| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-10-397623-6 |
| Verfasser | Koppel, Benjamin
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| Beteiligte Personen | Sonnenberg, Ulrich
|
| Systematik | DR - Romane, Erzählungen, Novellen (dt.) |
| Schlagworte | Roman, Dänische AutorInnen, Musik |
| Verlag | S. Fischer |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Jahr | 2024 |
| Umfang | 525 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Benjamin Koppel ; aus dem Dänischen von Ulrich Sonnenberg |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Maria Schmuckermair; Ein düsteres Frauenschicksal, das durch die Magie der Musik aufgehellt wird. (DR) Durch die Freundschaft zwischen dem dänischen Autor und Jazzmusiker Benjamin Koppel und seiner Großtante, die schon seit Jahrzehnten in Frankreich lebt, wurde der vorliegende Roman angeregt. Koppel ist fasziniert von dieser zähen Frau, die mit 80 Jahren, nach dem Tod ihres Mannes, wieder Klavierstunden gibt und ein privates kleines »Conservatoire de musique« gründet. Sie erzählt ihrem Großneffen von ihrem bewegten Leben und erlaubt ihm, daraus ein Buch zu machen. Hannah Koppelman der Name der Großtante wurde im Roman geändert wächst als Tochter polnisch-stämmiger jüdischer Einwanderer in Kopenhagen auf. Die Familie legt großen Wert auf die Beachtung der jüdischen Traditionen. Während Hannahs vier Brüder alle eine Liebesheirat mit nichtjüdischen Frauen durchsetzen können und erfolgreiche Musiker werden, muss sie in eine arrangierte Ehe einwilligen. Mit 18 Jahren reist die Familie nach Frankreich, damit die Tochter den vorgesehenen Ehemann, Francois Mandel, kennenlernen kann. Doch erst zehn Jahre später kommt es zur Hochzeit. In der Zwischenzeit muss die Familie Koppelman vor der Verfolgung durch die Nazis nach Schweden fliehen. Dort bringt Hannah ein verschwiegenes Kind zur Welt, das sofort zur Adoption freigegeben wird. Der Kindesvater Aksel, Hannahs große Liebe, erfährt nichts davon. Ihre vielversprechende Karriere als Pianistin kommt nicht zustande, als sie Francois heiratet und zu ihm nach Frankreich zieht. Die Ehe ist unglücklich, denn Francois ist rechthaberisch, gewalttätig, untreu und kann schlecht mit Geld umgehen. Dennoch bleibt Hannah bei ihm, der drei gemeinsamen Töchter wegen. Erst nach seinem Tod kann sie ihre Liebe zur Musik wieder ausleben. Schnörkellos und sachlich wird dieses bewegte Schicksal erzählt nur wenn es um Musik geht, wird die Sprache warm, metaphorisch und sehr emotional. Lesens- und empfehlenswert! |
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